Forschungsprojekt “Levelkonformes Verhalten”

Den Schwerpunkt „levelkonformes Verhalten“ erforschen wir gemeinsam mit Continental. Sicherheitskritische Situationen zu erkennen und zu überwachen birgt Herausforderungen für Fahrende, insbesondere wenn der Wechsel von Vollautomatisierung, Teilautomatisierung und manuellem Fahren häufig stattfindet.

Ziel ist es, den Fahrenden deutlich aufzuzeigen, in welcher Automatisierungsstufe sie sich befinden und wie sie sich verhalten müssen. Dabei entwickeln wir einen sprechenden Beifahrer, der das Versuchsszenario erläutert, Fragen beantwortet und während der Fahrt zur Verfügung steht. Insbesondere beim Wechsel zwischen den Autonomous Drive Leveln unterstützt unsere KI. 

Forschungsprojekt KARLI: Teilprojekt “Motion Sickness”

Mit der Ford Motor Company untersuchen wir das Thema „Motion Sickness“. Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein Zustand, den die meisten schon leidvoll erleben mussten: Übelkeit, Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen. Insbesondere, wenn im Auto gelesen wird und sich dadurch der Gleichgewichtssinn und die visuelle Wahrnehmung stark voneinander unterscheiden verstärkt sich der Effekt. In einem automatisierten fahrenden Fahrzeug ist verstärkt mit Motion Sickness zu rechnen. Ziel ist es daher, KI-Algorithmen und MMI-Systeme (Mensch-Maschine-Interface) zu entwickeln, die in der Lage sind, Motion Sickness situationsspezifisch zu erkennen und dessen Auftreten zu reduzieren oder gar zu vermeiden.

Zur Erforschung entwickelten wir sowohl die Sprachelemente als auch einige visuelle Komponenten. Hier werden die Testfahrenden dazu angeregt, in unterschiedlichen Fahrmanövern oder -situationen beispielsweise aus dem Fenster zu schauen, etwas zu lesen und ihren Zustand mitzuteilen. Unsere Sprachassistentin SUSI interagiert in regelmäßigen Abständen mit den Testfahrenden und ermittelt das Motion Sickness Niveau. Die Testergebnisse werden anschließend analysiert und geben beispielsweise über die Auswirkungen der Umgebung Auskunft.

KARLI Halbzeitpräsentation 2023

Forschung live erleben! SUSI&James war bei der  KARLI-Projekt  Halbzeitpräsentation in der Zukunftswerkstatt von Continental in Frankfurt dabei. In Aktion zu sehen waren dort auch unsere sprachbasierten Anwendungen als Teil der KI-Lösungen unserer Partner Ford Motor Company, Continental und die Universität Stuttgart.

Das KARLI-Projekt besteht aus 8 Teilprojekten, 3 davon werden durch unsere Technologie in der Forschung unterstützt. Die aktuellen Zwischenergebnisse zu den Themen „Levelkonformes Verhalten“, „KI-Interaktion“ und „Motion Sickness“ wurden in Fachvorträgen behandelt und konnten darüber hinaus auch direkt in den Testfahrzeugen erlebt werden.

Das intelligente Fahren der Zukunft erfordert die Entwicklung von KI-Systemen, die in der Lage sind, Interaktionen im Fahrzeug personen- und kontextsensitiv auszulösen und dazu beitragen, eine sichere und komfortable Fahrt zu ermöglichen. 

Es war spannend, die Systeme und Sprachinteraktionen live in Testfahrzeugen zu erleben und selbst zu nutzen. Außerdem konnten wir bekannte Gesichter treffen und uns mit Stakeholdern und Entscheidern über ihre Projekte, Visionen und Ziele austauschen. Das gemeinsame Networking ist für uns sehr wertvoll.

Wir freuen uns gemeinsam mit KARLI einen Beitrag zum automobilen Fahren der Zukunft zu leisten.

3 Monate nach dem offiziellen Ende der Pandemie: Marcel Martini blickt auf die Zeit mit Masken, Abstandsregeln und Hygienevorschriften zurück

[Frage] Marcel, du bist Anfang 2021 als Geschäftsführer zur SUSI&James gekommen. Wie sah damals der Alltag aus?

Marcel: Ich weiß, dass es in 2020 Kurzarbeit gegeben hat. Der Einbruch der Auftragslage war deutlich spürbar, letztendlich natürlich bedingt durch die extreme schwierige Situation bei unseren Kunden, beispielsweise aufgrund von Produktionsstops oder auch dem Zusammenbruch von Lieferketten. Heute jedoch zeigt sich, dass die Pandemie sehr eindrucksvoll die Notwendigkeit einer digitalen Transformation von Unternehmensprozessen gezeigt hat, was uns natürlich geholfen hat.

Außerdem hat die Pandemie Unternehmen dazu gebracht, kostensensitiver zu agieren. Das erschwert natürlich grundsätzlich Investitionen, wenn jedoch, wie bei unseren Lösungen ein schneller Return-on-Invest zu erwarten ist, erlebe ich eine hohe Aufgeschlossenheit bei unseren Kunden. Darüber hinaus schaffen flexible und auf den Use-Case angepasste Lizenzmodelle weitere Freiräume.

[Frage] Hat sich durch die Pandemie das Geschäftsmodell verändert?

Marcel: Grundsätzlich nein. Ich glaube, dass Kunden sehr viel sensibler und offener gegenüber Themen im Bereich der Digitalisierung, Prozessbeschleunigung, Effizienzsteigerung, etc. geworden sind. Und genau das ist unser Leistungsversprechen.

Mit der Sensibilisierung ist aber auch ein Stück der Risikobereitschaft verloren gegangen. Heutzutage müssen wir vor der eigentlichen Entwicklung durch einen „Proof-of-Concept“ einen unmittelbaren Mehrwert zumindest plausibilisieren, bevor die eigentliche Entwicklung starten kann. Das ist natürlich nachvollziehbar, verzögert aber unter Umständen den Prozess.

[Frage] Wie hat sich der Umgang mit Unternehmen, Interessenten und Kunden verändert?

Marcel: Die meisten Menschen arbeiten heutzutage im Home-Office. Die Erreichbarkeit ist dabei etwas schwieriger als zuvor. Ein größerer Schmerzpunkt für uns ist aber, dass sich ohne den persönlichen Kontakt nur schwer ein persönliches Vertrauensverhältnis entwickeln kann. Immerhin greifen wir tief in Unternehmensprozesse ein, was ein großes Vertrauen voraussetzt.

Das Vertrauen aufzubauen, war zuvor deutlich einfacher, da man öfter Angesicht zu Angesicht gesprochen, gemeinsam einen Kaffee getrunken hat oder spontan beim Kunden vorbeigefahren konnte. Heutzutage verlaufen die Meetings eher über Teams, Zoom, das Telefon oder wir tauschen uns kurz per Mail aus. Das hat natürlich große Vorteile, ist aber in Punkto Beziehung aufzubauen und Netzwerken ein gewisses Hindernis. Umso wichtiger sind Netzwerk-Events, Messen oder vergleichbare Formate.

[Frage] Unser Produkt Smart Office wurde vor nicht allzu langer Zeit entwickelt. Inwiefern haben die Pandemie und die Notwendigkeit zur Digitalisierung zur Entwicklung beigetragen?

Marcel: Die Pandemie und der daraus entstandene Digitalisierungsdruck haben die Entwicklung des Smart Office zwar beschleunigt, letztendlich ist unsere Lösung aber die logische Antwort auf gängige Marktprobleme: mangelnde telefonische Erreichbarkeit, Fachkräftemangel, ineffiziente Prozesse, etc. Ob die Pandemie der ausschlaggebende Faktor gewesen ist, kann ich nicht beurteilen, aber sie hat zumindest dazu beigetragen.

[Frage] Ist es schwieriger das Produkt heutzutage zu vertreiben?

Marcel: Nicht unbedingt schwieriger, aber anders. Die Vertriebswege haben sich einfach geändert. Die Schwierigkeit besteht darin herauszufinden, welche Bedarfe die Zielgruppe hat und wie man diese am besten anspricht. Häufig erfolgt die Erstansprache per Mail, LinkedIn oder sogar Kalt-Akquise. Vor der Pandemie spielte das persönliche Netzwerken eine größere Rolle.

Umso schöner ist es, bei Veranstaltungen Menschen zu treffen, sich gegenseitig kennenzulernen und auszutauschen. Das letzte solche Event, bei dem wir dabei waren, war das Partner Networking Event  der Zukunftswerkstatt 4.0.

[Frage] Hat sich die Akzeptanz der Endkunden gegenüber KI-Lösungen gewandelt?

Marcel: Es gibt Studien, die zeigen, dass immer mehr Menschen offener gegenüber neuen Technologien sind. Ob das der Pandemie zuzuschreiben ist, wage ich zu bezweifeln. Generell steigt die Akzeptanz gegenüber neuen Technologien stetig, auch durch die derzeitige starke mediale Präsenz. Gleichzeitig gibt es natürlich auch eine gewisse Skepsis bzgl. Kundenzufriedenheit, Nutzerfreudlichkeit, Datensicherheit, etc.  Wir legen jedoch extrem viel Wert auf diese Themen, eine positive User-Experience zu erzeugen ist Kern unserer DNA. Das spiegeln uns auch unsere Kunden wider, was uns sehr freut. Die Endkunden kommen mit der Geschwindigkeit, in der SUSI spricht , sehr gut zurecht. Vor allem, wenn ältere Menschen anrufen, ist das enorm wichtig.

[Frage] Wie sieht die Umsetzungsgeschwindigkeit von Projekt und Produkt heute aus?

Marcel: Mein Eindruck ist, dass sich die Entscheidungswege bei gewissen Themen wieder verlangsamt haben, was aber nachvollziehbar ist, weil er Umsetzungsdruck geringer geworden ist. Während der Pandemie hatten Unternehmen beispielsweise keine andere Wahl, als ihren Mitarbeitenden anzubieten remote zu arbeiten und die dafür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen.

Das grundsätzliche Bedürfnis und Verständnis der Notwendigkeit einer fortlaufenden digitalen Transformation besteht, aber nicht mehr mit der Geschwindigkeit von vor 3 Jahren. Gleichzeitig gibt uns das die Möglichkeit, mit unseren Kunden die Anforderungen detailliert zu identifizieren und unsere Produkte und Lösungen daran auszurichten.

Partner Networking Event Zukunftswerkstatt 4.0

Am 28.06.23 besuchten Marcel und Patrick das Partner Networking Event der Zukunftswerkstatt 4.0. Ein sehr interessantes Event in einem guten Format, offener Austausch und vor allem frei von jeglichen individuellen “Lagern” und kurzfristigen Interessen. Das gegenseitige Lernen voneinander und die Entwicklung neuer Impulse waren das klare und mit Erfolg erreichte Ziel des Events.

In 20-minütigen Speed-Datings wurden 12 Themenfelder diskutiert. Dabei lernte man in kürzester Zeit Innovatoren des Themenfeldes kennen und bekam die Möglichkeit, sich auszutauschen. Unter anderem gab es Themen, wie „Künstliche Intelligenz“, „Fahrerassistenzsysteme“ und „Digitale Anwendungen in der Kundeninteraktion“.

Anschließend gab es sogenannte „Fishbowl-Focus-Sessions“, in denen zu Themen in größeren Gruppen diskutiert wurde. Dem präsenten Thema Fachkräftemangel wurde mit der Vernetzung von Studierenden mit Industrie/Dienstleistern begegnet. Sprecher wie Jens Nietzschmann von der Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Imelda Labbé von Volkswagen AG und Barbecue im Anschluss rundeten das Event ab.

Wir möchten uns herzlich bei dem Team der Zukunftswerkstatt 4.0 für die Organisation des Partner Networking Events bedanken! Es war ein eindrucksvolles und interaktives Event, das uns die Möglichkeit gab, großartige Kontakte zu knüpfen und gemeinsam innovative Lösungsansätze zu diskutieren. Die Plattform des Netzwerktreffens war ideal, um sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen und sich gegenseitig zu inspirieren.

Smart Office 2.0

Am 31.05.2023 stellte Projektleiter Florian das Smart Office 2.0 samt Weiterentwicklungen, neuen Features und intuitiverer UI vor. Die Vorstellung begann Florian mit einem ausgehenden Anruf aus Teams. Die Digitale Mitarbeiterin SUSI ging auch schon an das Telefon und begrüßte uns ganz herzlich. In einem Beispieldialog, den Neuzuwachs Emma und Florian zuvor vorbereitet hatten, wurde zunächst nach dem Anliegen gefragt.

Dabei erkannte SUSI, dass Florian eine Tischreservierung vornehmen möchte und erfragte anschließend den Namen, die Anzahl der Personen und sonstige relevante Informationen. Diese leitete sie dann in einer E-Mail an einen zuständigen Mitarbeitenden weiter, da wir „außerhalb der Öffnungszeiten“ anriefen.

Doch hinter diesem scheinbar einfachen Dialog von nur wenigen Minuten steckt ein gewaltiges System: Das Smart Office 2.0. Bereits die Vorgängerversion hatte es in sich. Dialogbäume, die individuell an Kundenbedürfnisse anpassbar waren, ausgewählte Begrüßungen, Fragen und vieles mehr.

Im Smart Office 2.0 können internen Rufnummern Namen vergeben werden. Dabei können beliebig viele Rufnummern in das System eingepflegt und jeder ein individueller Dialog zugeordnet werden. Die Phrasen und Aktionen werden im Dialogbuilder intuitiv eingebaut, wobei der Nutzer selbst einstellt, wann eine Aussage getroffen, eine Mail versandt, ein API-Call durchgeführt oder eine Frage gestellt wird.

Sobald eine Frage im Dialogbaum erstellt wird, erscheint automatisch ein Feld für die Nutzereingabe, wodurch die Dialogerstellung wesentlich vereinfacht wird. Solche Automatisierungen helfen dabei, logische Lücken zu schließen, hindern jedoch den Nutzer in seiner Individualisierung nicht.

Des Weiteren besteht im Smart Office 2.0 nun die Möglichkeit auf alle möglichen Ausgänge individuelle Enden zu setzen. So kann sich SUSI bei unterschiedlichen Dialogzweigen auf verschiedene Arten vom Anrufenden verabschieden. Diese Neuerungen sorgen im Smart Office 2.0 für eine bessere Strukturierung der Multi-Rufnummer-fähigkeit und steigern den Individualisierungsgrad der Dialogzweige.

Energieforen Leipzig 2022

Im Customer Care Center Management entscheidet sich, ob ein Kunde bleibt oder geht. Hier finden die wichtigen Touch Points statt. Die Energieforen in Leipzig gründeten eine Plattform für Energieversorger, in denen sich Führungskräfte des Kundenservice, -management und Customer Care Centers auf Augenhöhe über aktuelle Probleme und Herausforderungen der Branche austauschen können.

2022 war Projektleiter Florian gemeinsam mit Christian Demmer von den Stadtwerken Saarlouis und Dieter Hoffmann von ENCOMlab vor Ort bei den Energieforen in Leipzig und stellte den spannenden Use-Case unseres Smart Office in den Stadtwerken Saarlouis vor.

Das Energieversorgungsgeschäft ist stark von saisonalen Ereignissen geprägt. Preiserhöhungen, Rechnungsversand oder neue Energiepauschalen sorgen dafür, dass viele KundInnen in einem sehr kurzen Zeitraum Kontakt zum Energieversorgungsunternehmen aufnehmen. Das eingehende Telefonaufkommen ist in Zeiten von Fachkräftemangel und der ohnehin schon enormen Arbeitslast nicht immer abzufangen.

Unsere KI-Lösung, die Digitale Mitarbeiterin SUSI, bringt im Rahmen des Smart Office die nötigen Skills und Erfahrungen mit, um Energieversorgungsunternehmen und andere öffentliche Betriebe direkt zu unterstützen. Sie übernimmt den gesamten Anrufüberlauf und kümmert sich um eine vom Anliegen abhängige Weiterleitung. Bei kritischen Anliegen, wie einer Gasstörung, leitet unsere KI-Lösung das Gespräch direkt telefonisch an die Störmeldezentrale weiter.

Das Smart Office ist bei den Stadtwerken unter dem Namen E-Louisa bekannt. In einem Pilotprojekt zur Zählerstandserfassung konnte SUSI&James mit der Lösung überzeugen: die Bearbeitungszeit von Kundenanliegen von 2-3 Wochen auf einen Tag ist gesunken, die Servicequalität wurde spürbar verbessert und die Mitarbeitenden entlastet. E-Louisa wurde von den Anrufern akzeptiert, sodass die Lösung durch weitere Services ausgebaut wurde.

Durch die fallabschließende Verarbeitung von Zählerständen, Abschlagsanpassungen oder Rechnungsänderungen gewinnen die Mitarbeitenden Zeit, welche sie in die betreuungsintensiveren Gespräche mit KundInnen investieren können.

Risiko und Resilienz: SUSI&James beim VDA-Kongress 2023

Der VDA (Verband der Automobilindustrie) ist der Spitzenverband der deutschen Automobilhersteller und -zulieferer. Jährlich wird ein Mittelstandstag vom VDA organisiert, bei dem sich Führungskräfte und Vorstände von mittelständischen Mitgliedsunternehmen der Zuliefererindustrie sowie Hersteller von Anhängern und Aufbauten zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch treffen.

Dabei werden in Panels und Vorträgen aktuelle Themen der Automobilindustrie diskutiert. Hierzu wurden dieses Jahr unter anderem Christian Lindner, Bundesminister der Finanzen, Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender Deutsche Telekom AG und Dirk Große-Loheide, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen als Redner eingeladen.

Das Leitthema des diesjährigen Mittelstandstages war „Risiko und Resilienz“. Dabei ging es um die Frage, wie die gesamte Industrie es schaffen kann, Risiken zu erkennen, zu minimieren und entsprechende Maßnahmen zu etablieren. Zu den Risiken gehören beispielsweise Naturkatastrophen und politische Angelegenheiten aber auch Hacker-Angriffe und IT-Ausfälle.

Außerdem gab es Breakout-Sessions; kleine Arbeitskreise in denen diverse Themen erarbeitet wurden. Geschäftsführer Marcel Martini erarbeitete gemeinsam in seinem Arbeitskreis das Thema „Erfolgreiches Onboarding von ausländischen Mitarbeitenden.“

Durch den Fachkräftemangel in einigen Branchen sind deutsche Unternehmen darauf angewiesen, fehlende Positionen durch Fachkräfte aus dem Ausland zu besetzen. Dabei ist der Einstieg in das Berufsleben in Deutschland für die meisten nicht einfach: Schwierigkeiten bei der Wohnungsfindung, Eröffnen von notwendigen Konten oder auch die Ummeldung. In diesem Arbeitskreis ging es darum Strategien zu entwickeln, wie man den Einstieg in Deutschland so einfach wie möglich gestalten kann.

Das Event wurde durch spannende Vorträge, wie die Wichtigkeit der Digitalisierung in Unternehmen und den Apell zum Mut zum gesunden Unternehmerischen Risiko von Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom Timotheus Höttges und der Videobotschaft von Finanzminister Christian Lindner sowie dem Get-together und dem Morning-Run am zweiten Tag abgerundet.

Natural Language Understanding (NLU)

Mit NLU können Daten analysiert und ihre Bedeutung durch Algorithmen bestimmt werden, indem die menschliche Sprache in eine strukturierte Ontologie reduziert wird – ein Datenmodell, das aus semantischen und pragmatischen Definitionen besteht. Die beiden Grundkonzepte von NLU sind Absichts- und Entitätserkennung.

Editor War: Alles was Du über ihn wissen musst!

Editor War: Alles was Du über ihn wissen musst!

Der Editor War hat eine lange Geschichte hinter sich. Wie die meisten Religionskriege basiert auch dieser teilweise auf einer Geschichte, die möglicherweise nicht mehr so relevant ist wie früher. Wir haben uns mit dem religiösen Editoren-Krieg auseinandergesetzt und die wichtigsten Infos in diesem Beitrag zusammengefasst.

Editor War

Was ist ein (Text-) Editor?

Ein Texteditor ist ein Computerprogramm, mit dem Benutzer einfache Textdateien erstellen, ändern oder bearbeiten können. Solche Programme sind auch unter dem Namen „Notepad-Software“ bekannt, in Anlehnung an den Namen von Microsoft Notepad. Es kann zum Erstellen von Computerprogrammen, zum Bearbeiten des Quellcodes von Programmiersprachen oder HTML und zum Erstellen von Webseiten- oder Webdesign-Vorlagen verwendet werden. Ein Texteditor wird mittlerweile am häufigsten für Programmierzwecke verwendet, anstatt Dokumente zu erstellen, wie es ursprünglich der Fall war.

Einige Texteditoren können ungewöhnlich große Dateien wie Protokolldateien oder eine ganze Datenbank in einer einzigen Datei lesen, bearbeiten und schnell öffnen. Dies ist für viele professionelle Computeranwendungen erforderlich, da sie Dateien enthalten, die möglicherweise zu groß für den Hauptspeicher des Computers sind.

Was ist der Editor War?

Die meisten Editor-Nutzer denken über Texteditoren nicht viel nach. Allerdings sind nicht alle Texteditoren gleich und mit der Zeit wird womöglich festgestellt: Ein bestimmter Editor ist am besten für die eigenen Bedürfnisse geeignet. In dieser speziellen Welt der Hackerkultur und der Freie-Software-Community entstand eine Rivalität zwischen Benutzern zweier verschiedener Texteditoren: Emacs und vi (auch Vim oder Neovim genannt). Die Rivalität ist zu einem dauerhaften Bestandteil beider Kulturen geworden.

In der Geschichte der Menschheit gab es zahlreiche Themen, zu denen Nutzer und Fans ihre Ansichten geteilt und miteinander argumentiert haben. Diese heiligen Kriege gab es bisher in verschiedenen Versionen: iOS vs. Android, Apple vs. Samsung, Marvel vs. DC usw. Eine ähnliche Diskussion, über die Benutzer, insbesondere die der Linux-Community, hitzig werden, ist die Emacs vs. Vim-Debatte, die seit Jahrzehnten andauert. Die Debatte zwischen Emacs und vi war eine der ursprünglichen „heiligen Kriege“, die auf Usenet-Gruppen geführt wurden.  Es gab viele hitzige Diskussionen, um zu beweisen, dass der Editor der Wahl der Inbegriff von Perfektion ist.

Vim ist ein modaler Editor und einer der ältesten UNIX-basierten Texteditoren auf dem Markt. Dieser Texteditor ist eine Weiterentwicklung von vi, einem Texteditor aus den frühen Tagen von UNIX. „Vim“ steht für „vi Improved“. Nach seiner Einführung gewann Vim schnell an Popularität, da es nicht nur fast alle Funktionen von Vi integriert hatte, sondern auch einige zusätzliche Funktionen hinzufügte, die es viel leistungsfähiger als seine Vorgänger machten.

Die erste Version von Vim wurde 1991 von Bram Moolenaar für die Öffentlichkeit freigegeben. Seitdem hat es sich zu einem der beliebtesten und funktionsreichsten Editoren entwickelt. 1998 wurde die fünfte Generation von Vim veröffentlicht und damit auch eine der meistgenutzten Funktionen des Editors, das „Scripting“ eingeführt. Nun können Nutzer ihre eigenen Skripte für Vim schreiben und schließlich seine Funktionalität erweitern.

Der Charme von Vim entsteht dadurch, dass es extrem leicht ist und eine Schnittstelle mit mehreren Modi hat, von denen jeder einen anderen, aber nützlichen Zweck hat. Mit Funktionen wie einem mehrstufigen Rückgängig-Baum, einer riesigen Sammlung von Plugins und leistungsstarken Textbearbeitungswerkzeugen ist Vim absolut solide und zeichnet sich als Texteditor aus.

Emacs hingegen ist eine Familie hochgradig anpassbarer, selbstdokumentierender Echtzeit-Texteditoren, die für POSIX-Betriebssysteme entwickelt wurde und unter Linux, MacOS, BSD, Windows und mehr verfügbar ist. Er ist ein plattformübergreifender Editor mit einer nicht-modalen Schnittstelle. Emacs ist ganz ähnlich wie Vim, ein alter Texteditor, der seit Jahren beliebt ist. Anstatt es einen Texteditor zu nennen, ist Emacs jedoch so viel mehr. Emacs ist für seine hohe Erweiterbarkeit bekannt, lässt sich leicht optimieren und anpassen und ermöglicht die Implementierung verschiedener Funktionen und Methoden, was deutlich macht, wie leistungsfähig dieses Tool sein kann.

Emacs unterstützt eine Fülle von Paketen und Erweiterungen, die Benutzer verwenden können, um es weiter zu konfigurieren, wodurch es noch leistungsfähiger als zuvor wird. Es enthält mehrere praktische Funktionen, beispielsweise die Autovervollständigung. Auf diese Weise kann mit der Eingabe eines Befehls begonnen werden, die der Editor dann automatisch vervollständigt.

Vim vs. Emacs – Die wesentlichen Unterschiede

Speichernutzung

Die Speichernutzung eines Editors ist ein wichtiger zu berücksichtigender Faktor, insbesondere während des Startvorgangs. Die Speichernutzung von Vim und Emacs variiert, mit Vor- und Nachteilen für jeden Ansatz. Vim verwendet während des Starts wenig Speicher, daher startet er schnell, aber mit begrenzter Anpassungsfähigkeit. Emacs hingegen bietet anpassbare Einstellungen, jedoch mit einem langsameren Start.

Eine effiziente und effektive Speichernutzung ist für den eigenen Texteditor von unterscheidender Bedeutung, da jeder Fehler in der Speicherverwaltung den Editor verlangsamt. Folglich bieten Vim und Emacs einigen Nutzern Vorteile und anderen Nachteile. Eins sollte aber berücksichtigt werden: Die Bedeutung der Speichernutzung variiert zwischen den Sprachen.

Tastaturfunktionalität

Wie lässt sich die Tastaturfunktionalität von Vim und Emacs vergleichen? Vim leidet unter Unbeholfenheit in seinem Tastaturlayout und es fehlen einige optimierte Shortcuts. Alternativ verwendet Emacs Meta-Key-Akkorde, um zusätzliche Funktionen zu aktivieren, um angepasste und modusspezifische Operationen zu erstellen. Bei der Tastaturfunktionalität ist Emacs im Vorteil.

Vim fehlen diese Funktionen, da es auf dem älteren Texteditor Vi basiert. Wie bei seinem Vorfahren scheint die Tastaturfunktion von Vim etwas veraltet zu sein. Vim erlaubt dem Nutzer jedoch immer noch, die Tastenbelegungen anzupassen, um es bequemer zu machen. Aber es dauert eine gewisse Zeit, bis die Tastenbelegungen vom Nutzer nach eigenem Belieben eingestellt wurden. Die Tastaturfunktionalität ist ein hilfreiches Werkzeug, egal welche Programmiersprache verwendet wird.

Anpassbarkeit

Sowohl Emacs als auch Vim sind dafür bekannt, äußerst anpassbar und vielseitig zu sein und über eine Vielzahl von Plugins und Erweiterungen zu verfügen, mit denen die Programme durch Hinzufügen weiterer Funktionen konfiguriert werden können.

Emacs geht noch einen Schritt weiter und verwendet die Programmiersprache lisp. Mit lisp können Nutzer fast alles in Emacs implementieren und neu definieren. Emacs bietet Nutzern, die an die Verwendung von Vim gewöhnt sind, Pakete, mit denen ein Vim-ähnliches Verhalten innerhalb von Emacs erzielt werden kann. Das bekannteste Paket ist der Evil-Modus, ein äußerst leistungsfähiger Emacs-Modus, der Vi vollständig emuliert und versucht, ihn durch Hinzufügen kompatibler und leistungsfähiger Funktionen zu erweitern.

Sprachen

Vim und Emacs handhaben Sprachen unterschiedlich. Vim stammt aus der Unix-Umgebung der alten Schule und funktioniert daher gut mit Linux, DOS, BSD, HP-UX, Mac und anderen Betriebssystemen. Emacs funktioniert auch mit Unix-Systemen und verwendet spezielle Hauptmodi für Scheme, Lisp, Perl, Java, Ruby und mehr.

Insgesamt bietet Vim eine etwas schnellere Leistung. Aber sowohl Vim als auch Emacs bieten eine gute Systemunterstützung und viele Sprachpaketoptionen, sodass der Nutzer bei Bedarf weitere Sprachen oder Betriebssysteme hinzufügen kann.

Benutzerumgebung

Die Benutzerumgebungen von Vim und Emacs sind gut gestaltet und funktional. Vim hat mehr Funktionen als sein Vorgänger, behält aber eine textbasierte Umgebung bei. Emacs begann als textbasiertes Programm, aber neue Versionen enthalten eine moderne GUI. Sollte der Nutzer ein klassisches Layout bevorzugen, ist Vim ideal. Die Emacs-GUI hat jedoch immer noch ihre Vorteile.

Erfahrene Programmierer profitieren vom geradlinigen Ansatz eines textbasierten Editors wie VIM. Es ist vertraut und es fehlt an “ablenkendem” Schnickschnack, obwohl es mehr Funktionen als sein Vorgänger hat. Vim-Benutzer, die eine GUI bevorzugen, können gVim oder andere Derivate verwenden. Alternativ bietet der Emacs-GUI-Ansatz eine attraktive und einfach zu navigierende Schnittstelle, was in vielen Situationen vorteilhaft ist. Anfänger und Profis bevorzugen GUIs, besonders wenn es um komplexe Projekte geht.

Religiöse Züge des Editor Wars

Die Church of Emacs wurde von Emacs und dem Schöpfer des GNU-Projektes, Richard Stallman gegründet. Diese Religion ist eine Parodie-Religion und bezieht sich auf Vi als den „Herausgeber des Tieres“ (vi-vi-vi ist 6-6-6 in römischen Ziffern). Es widerspricht nicht der Verwendung von Vi; vielmehr nennt es Vi ein proprietäres Software-Anathema.

„Eine freie Version von Vi zu benutzen ist keine Sünde, sondern eine Buße.“ – Richard Stallman für ourTV.net.au (Ein Community-TV-Kanal in Canberra zeichnete einen Vortrag von Stallman auf Video auf, konnte ihr Projekt wegen Geldmangels nicht auf den Weg bringen)

Die Church of Emacs hat ihre eigene Newsgroup, alt.religion.emacs , mit Beiträgen, die vorgeben, dieses Glaubenssystem zu unterstützen. Stallman bezeichnet sich selbst als St. I. GNU -cius, ein Heiliger in der Kirche von Emacs.

Als Gegenzug wurde der Kult von Vi von Vi-Unterstützern geschaffen, der von einigen Emacs-Anwendern als Versuch „ihre Besseren nachzuahmen“ bezeichnet wird. In Bezug auf die modale Natur von vi (häufig ist das ein Frustrationspunkt für neue Nutzer) scherzen einige Emacs-Benutzer, dass vi zwei Modi hat: „wiederholt piepen“ und „alles kaputt machen“.

Vi-Anwender scherzen gerne darüber, dass die Tastenfolgen von Emacs das Karpaltunnelsyndrom auslösen oder erwähnen eine der vielen satirischen Erweiterungen des Akronyms EMACS:

  • Escape Meta Alt Control Shift – ein Seitenhieb auf die Abhängigkeit von Emacs von Zusatztasten
  • EMACS Makes Any Computer Slow
  • Eventually Munches All Computer Storage – in Bezug auf die hohen Systemressourcenanforderungen von Emacs
  • GNU EMACS wurde zu Generally Not Used, Except Middle Aged Computer Scientists – was auf seine leidenschaftlichsten Fans und seine rückläufige Verwendung unter jüngeren Programmierern deutet.

Als Anspielung auf die schleichende übermäßige kontinuierliche Erweiterung oder das Hinzufügen neuer Funktionen von Emacs sind Vi-Befürworter dafür bekannt, Emacs als „ein großartiges Betriebssystem, dem nur ein anständiger Editor fehlt“ zu beschreiben. Es ist bekannt, dass Emacs-Befürworter entgegnen, der Editor sei eigentlich sehr gut, aber das Betriebssystem könnte Verbesserungen gebrauchen (unter Bezugnahme auf Emacs berühmten Mangel an Parallelität, die jetzt hinzugefügt wurde).

Die Google-Suchmaschine mischte sich ebenfalls in den Witz ein, indem Suchen nach vi mit dem Ergebnis „Meinten Sie: emacs“ und Suchen nach Emacs mit dem Ergebnis „Meinten Sie: Vi“ ausgegeben wurden.

Zusammenfassung

Wie Vim ist auch Emacs ein Texteditor, der mit einer GUI ausgeführt werden kann. Aber Emacs ist viel mehr als nur ein Texteditor. Tatsächlich fungiert Emacs auch als E-Mail-Client, integrierte Entwicklungsumgebung, Dokumentenbrowser usw. Im Gegensatz zu Vim erlaubt Emacs seinen Nutzern, die Programmiersprache Lisp zu verwenden, um neue Befehle zu schreiben oder alte zu überschreiben.

Dieses Feature wird als Online-Erweiterbarkeit bezeichnet. Emacs ist auch hochgradig anpassbar, was bedeutet, dass jedes einzelne Detail bis zu einer sehr granularen Ebene angepasst werden kann, wodurch seine Fähigkeiten praktisch grenzenlos werden. Vim ist jedoch immer noch einer der beliebtesten und am weitesten verbreiteten Texteditoren, die in fast jedem Unix-basierten System zu finden sind.

An dieser Stelle möchten wir anmerken, dass der Editor-War inhaltlich eine lange Historie hat und wie so oft in der Software-Industrie gibt es auch hier einen rasanten Wandel. Heutzutage spielen Texteditoren durchaus immer noch eine wichtige Rolle in der Entwicklung, allerdings hat sich hier das Bild stark gewandelt. Insbesondere in den letzten 10 Jahren ist es nicht mehr von großer Bedeutung, dass VIM auf vielen Systemen vorinstalliert ist. Ebenso wenig von Bedeutung ist, dass Emacs speicherhungrig ist oder eine langsame Startzeit hat.

Bis ca. 2010 gab es grundsätzlich nur IDEs, Programme wie Eclipse, VisualStudio, JetBrains IDEs, etc. Ihnen voran gingen VIM und Emacs. Nach 2010 fing das Software-Umfeld an, sich zu verändern und es kamen weitere Editoren hinzu, beispielsweise Sublime, VSCode, Atom, und weitere, die eine weite Verbreitung fanden und VIM und Emacs somit eine immer weniger wichtige Rolle einnahmen.

Im Jahr 2015 veröffentlichte Microsoft eine disruptive Technologie, das sogenannte LSP Protokoll. Diese führte dazu, dass VSCode der mit Abstand am häufigsten verwendete Editor wurde, der genauso wie eine IDE oder Emacs mit vielen Funktionalitäten ausgestattet werden konnte. Allerdings bietet VSCode VIM und Emacs gegenüber viele Vorteile, wie beispielsweise eine moderne UI, viele Plugins, ein Plugin-Marketplace, einen einfacheren Einstieg für Anfänger, etc. Gleichzeitig wurden durch das LSP Protokoll aber auch VIM, Emacs, Neovim, Sublime usw. in ihren Funktionsumfängen sehr ähnlich.

Quelle: http://blog.davidecoppola.com/wp-content/uploads/2018/02/market_share_cpp_ides_pie.png

Bis ca. 2010 gab es grundsätzlich nur IDEs, Programme wie Eclipse, VisualStudio, JetBrains IDEs, etc. Ihnen voran gingen VIM und Emacs. Nach 2010 fing das Software-Umfeld an, sich zu verändern und es kamen weitere Editoren hinzu, beispielsweise Sublime, VSCode, Atom, und weitere, die eine weite Verbreitung fanden und VIM und Emacs somit eine immer weniger wichtige Rolle einnahmen.

Im Jahr 2015 veröffentlichte Microsoft eine disruptive Technologie, das sogenannte LSP Protokoll. Diese führte dazu, dass VSCode der mit Abstand am häufigsten verwendete Editor wurde, der genauso wie eine IDE oder Emacs mit vielen Funktionalitäten ausgestattet werden konnte. Allerdings bietet VSCode VIM und Emacs gegenüber viele Vorteile, wie beispielsweise eine moderne UI, viele Plugins, ein Plugin-Marketplace, einen einfacheren Einstieg für Anfänger, etc. Gleichzeitig wurden durch das LSP Protokoll aber auch VIM, Emacs, Neovim, Sublime usw. in ihren Funktionsumfängen sehr ähnlich.

Mit der Zeit sind der Marktanteil sowie die Nutzerzahlen von VIM und Emacs drastisch gesunken. Der Marktanteil von Vim belief sich im Jahre 2018 auf 16,5%, Emacs hatte einen Prozentanteil von gerade 7,4%. Für eine jüngere Generation an Editoren-Nutzern ist ein solch historischer Krieg zwischen zwei Editoren fragwürdig, da sie vermutlich einen GUI-Editor wie Sublime oder Eclipse nutzen.

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