Die Herausforderung: Die Bereitstellung von Ersatzteilen für nicht mehr produzierte Produkte stellt eine enorme finanzielle Belastung dar. Traditionelle Lieferketten erfordern die Produktion von Teilen in großen Losgrößen zu hohen Kosten. Dies führt zu langen Lieferzeiten, aufwändiger Umverpackung und gebundenem Kapital in Lagern. Zudem fehlt Unternehmen oft das technische Know-how, um zu beurteilen, welche Teile tatsächlich für den 3D-Druck geeignet sind. Dadurch werden Modernisierungspotenziale verpasst.
Die SmartOffice-Lösung: S&J führt ein zentralisiertes System ein, das die Lieferkette von der Massenlagerung auf die intelligente On-Demand-Produktion umstellt. Das System automatisiert diesen Übergang durch:
Automatisierte Machbarkeitsanalyse: Unsere KI SUSI bewertet Ihr gesamtes Teileportfolio, um zu ermitteln, welche Komponenten technisch und wirtschaftlich für die additive Fertigung geeignet sind.
Kontinuierlicher Abgleich der Anforderungen: Das System scannt vorhandene Zeichnungsdaten und Spezifikationen, um den Produktionsbedarf mit den aktuellen Möglichkeiten der schnellen Fertigung abzugleichen.
Beschaffung mit einem Klick: Käufer können einzelne Komponenten – statt einer Mindestbestellmenge von 5.000 Stück – über eine digitale Schnittstelle zu transparenten Kosten und mit sofortiger Inbetriebnahme bestellen.
Dezentrale Produktion: Die Teile werden über ein qualifiziertes Netzwerk von Dienstleistern, idealerweise direkt am Bedarfsort, gefertigt. Dadurch entfallen aufwendige Versand- und Lagerprozesse.
Das Ergebnis: Ein schlankerer, virtueller Lagerbetrieb. Durch die Verkürzung des Bereitstellungsprozesses von Wochen auf Tage und die Senkung der Kosten im Vergleich zur klassischen Beschaffung können Unternehmen Personal und Kapital freisetzen und gleichzeitig die Kundenbindung durch schnelleren Service deutlich steigern.
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