Die Herausforderung: Auf dem After-Sales-Markt ist die Aufrechterhaltung der Ersatzteilversorgung für Auslaufmodelle ein logistischer Albtraum. Oft sind die Lagerbestände nach wenigen Jahren aufgebraucht, und eine Wiederaufnahme der konventionellen Produktion ist nur in großen Stückzahlen möglich, die den tatsächlichen Bedarf bei weitem übersteigen. Dies führt zu hohen Kosten für die Lagerung von Überschüssen, die Neuverpackung und den langsamen, teuren Versand an Werkstätten. Darüber hinaus fehlt vielen Unternehmen das spezielle technische Know-how, um zu bestimmen, welche Teile für den 3D-Druck geeignet sind und wie sie für qualitativ hochwertige Ergebnisse parametrisiert werden müssen.
Die Lösung: Susi & James hat sich mit branchenführenden Fertigungsexperten zusammengetan, um eine Lösung zu entwickeln, bei der die digitalen Mitarbeiter als automatisierte Berater für die additive Fertigung fungieren. Das System vereinfacht den Übergang durch:
Das Ergebnis: Unternehmen können sich auf ihr Kerngeschäft im After-Sales-Bereich konzentrieren und gleichzeitig die Vorteile eines „digitalen Lagers” nutzen. Durch die bedarfsgerechte Produktion von Teilen entfällt die Kapitalbindung in physischen Lagerbeständen, der logistische Aufwand wird reduziert und die Lieferzeiten für den Endkunden drastisch verkürzt. Dieser Hightech-Ansatz sorgt dafür, dass selbst die ältesten Modelle ohne den Aufwand einer „klassischen” Ersatzteilverwaltung weiterfahren können.
Experience how a Digital Employee sounds, thinks, and works.
Join a 15-minute live demo tailored to your industry.
Here you will find the most frequently asked questions about SmartOffice – short, clear and to the point.